Universität der Pharmazie

Universitätsacmpus Saarbrücken - 2004

Bauherr: Saarland · Landesamt für Bau und Liegenschaften

Fläche BGF: 3.000 qm

 

Der Neubau fügt sich selbstverständlich in das Sorthogonale System der Campusgebäude ein und fördert so die integrative Konzeption aller Neubauten im Sinne der „Idee einer Lichtung in parkähnlicher Landschaft“ des Rahmenplanes. Dabei schreibt das neue Forschungsgebäude die Linien des bestehenden Gebäudes durch Übernahme der Gebäudehöhe und der Geschossigkeit fort. Die horizontale Betonung des neuen Baukörpers zeichnet gleichsam die natürliche Topographie an der Sockelkante nach und fließt in ein freigestelltes offenes Atrium. Dieses Motiv verdeutlicht die enge Verbindung zur Landschaft bis in das Innere des Hauses. So wird die räumliche Grenze zwischen Innenraum und Freiraum über fassadenbegleitende Loggienräume überspielt und vermittelt eine weiche räumliche Kante, die den direkten Bezug der Studierenden und Lehrenden während des Forschens zur Wald- und Parklandschaft ermöglicht.